Logitech hat gleich drei neue Produkte der G-Serie offiziell vorgestellt. Ein erstes Bild der G19 Gamertastatur samt Farbdisplay gab es bereits seit Mitte Dezember. Zudem wurde mit der Logitech G9x Maus die Weiterentwicklung der G9 präsentiert. Das dritte Produkt in Folge ist ein neues Gamerheadset mit 7.1 Surround-Sound.
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Wie bereits der Vorgänger verfügt auch die G19 über ein Display, welches jedoch um einiges größer ist. Wie auch bei der ersten G15 ist das Display wieder verstellbar. Das Farbdisplay besitzt eine Auflösung von 320 x 240 Pixeln. Die mitgelieferte Software unterstützt bereits sechzig verschiedene Spiele. Auch Informationen über die verbaute Hardware können angezeigt werden. Die Uhrzeit, Bilder und sogar Videos flimmern bei Bedarf über die Anzeige. Zwischen diesen verschiedenen Anzeigen kann der Benutzer wählen, ohne die Anwendung zu verlassen. Die Logitech G19 bietet insgesamt zwölf programmierbare Tasten, die sich mit je drei Befehlen belegen lassen. Die Makrotasten sind mit einem "G" gekennzeichnet und befinden sich alle auf der linken Seite der Tastatur.
Eine so genannte Spielertaste, die die Windowstaste deaktiviert und den Spieler vor versehentlichem Betätigen schützt, ist ebenfalls vorhanden. Zusätzliche USB-Geräte finden an den zwei USB 2.0-Ports Zugang. Die Tastatur ist sowohl mit Windows als auch Mac OS kompatibel. Ab März ist die Tastatur zu einem Preis von 180 Euro erhältlich. Bereits seit Dezember ist zudem die Logitech G13 verfügbar - eine kleine Zusatz-Tastatur mit Bildschirm und Joystick, speziell für Spieler.
[33] comments latest by MeganeW - 28.01.2010 - 16:40
Seit dem 21. April lief bei der ESL eine neue Detection-Welle
gegen Cheater im Ligawettbewerb.
Dabei wurde viel Wert auf die Erkennung so genannter »Private Hacks« gelegt,
die oft nur von ein oder zwei Spielern benutzt werden und für diese speziell gecoded werden.
Mit bis zu 100 Euro pro Hack sind diese »Geh-Hilfen« für Pro-Gamer nicht gerade billig und
wirken oft nur ein paar Monate,
bis sie bekannt und von Anticheat-Programmen erkannt werden.
In der jetzt abgelaufenen Aktion hat die ESL mit Hilfe ihres Tools Aequitas 59 Cheater aus dem
Verkehr gezogen, die jetzt mit einer zweijährigen Sperre leben müssen. Unter den verwendeten
Programmen waren die üblichen Public-Hacks für Aequitas wie cc-v1 und v2 sowie die mehr
oder weniger verbreiteten Hacks von Orgia reborn und uniblocker.
Dass es bei solchen Aktionen auch mal »Prominenz« erwischt, ist eigentlich absurd,
aber in diesem Fall leider eine Tatsache. Der russische Nationalspieler Viktor Sally Filimonchenko
vom Moskauer Clan Virtus Pro blieb diesmal in den Gittern von Aequitas hängen, offenbar mit
einem »Private Hack« ausgerüstet, der die Schutzwirkung von Aequitas aushebelt. In diesem Jahr
war Virtus Pro nur in der NGL ONE aktiv, die sie als Vorletzter abschlossen. Nach dem Abstieg wurde
nur noch in der nationalen Liga NPCL gespielt, deren Finals ab heute in Moskau stattfinden, mit
Beteiligung von Virtus Pro.
Aus dem Kader des russischen Nationalteams wurde der Spieler bereits entfernt,
die Reaktion des Clans kann man seit ein paar Stunden auf der Seite von gotfrag.com nachlesen.
Der Teammanager Alexey Kolesnikov beteuert dort die Unschuld seines Spielers und verweist auf eine
möglicherweise gehackte Aequitas-Reportdatei. Ein Seitenhieb auf die deutsche Community, denen er
offene Feindschaft gegenüber russischen Teams vorwirft, fehlt auch nicht.
Gegenüber GamesIndustry.biz sagte Chris Lewis, Vice President of Interactive Entertainment Business bei Microsoft, dass Spiele unter Windows 7 noch besser laufen würden.
Es soll schneller, robuster und besser für PC-Spiele gemacht sein als Vista. Die frühen Testphasen haben wohl diese Versprechen bereits zufriedenstellend bestätigen können. Doch näheres will Microsoft im Laufe des Jahres noch bekanntgeben. Gleichzeitig kündigte man an die Games for Windows Kampagne weiterzuführen, da dies eine fortwährende Investition sei, die sich lohnt.
Außerdem bekräftigte man die Unterstützung von PC-Spielen, da Microsoft ja im Grunde eine Windows und PC-Firma sei. Wenn es sich anbietet, werden Spiele für die Konsole und PC herausgebracht, wenn nicht, dann eben nur für eine Plattform. Dieses Prinzip funktionierte in der Vergangenehit bereits gut und würde auch in der Zukunft weiter so beibehalten.
Team.TG hat sich durch das Spiel den 2.Platz der Div2 erobert.
Am Anfangs hatte ein Teil des Teams ein wenig schwierigkeiten mit den warmspielen am nachmittag. Wir hatten irgendwie so dass Gefühl, dass wir diese Partie verlieren würden. Aber wir blieben eisern. Nach 3-4 Runden merkte der Alpha-Squad von Team.TG, dass der Gegner bezwingbar ist, und holte sich die CT-Seite ein deutliches 12:3. Nun brauchten wir nur noch 4 Runden zu holen. Die T-Seite bezwingten wir dann mit einen 8:7.
Es war ein hervorragendes Spiel unseres Alpha-Squads.